Ernährungs-Tipps

Die Muskeln wollen trotz hartem Training einfach nicht wachsen? Du hast mal wieder keine Lust zu kochen und weißt sowieso nicht was? Hast du dich dabei erwischt eine Dose Fertigessen aus dem Regal genommen zu haben?

Ingwer

Was Oma noch wusste, ist oftmals in Vergessenheit geraten. Es gibt so viele Naturheilmittel, die heutzutage als Wunderpflanzen verkauft werden. Dabei ist das meiste gar nicht neu.
Heute widmen wir uns einer Kohlenhydratquelle, die mit großer Sicherheit von den meisten von euch schon regelmäßig verzehrt wurde: Nudeln. Man findet sie in den unterschiedlichsten Formen als Spaghetti, Fusilli, Cannelloni usw. Dabei bestehen die Varianten meistens aus Mehl oder Hartweizengries, beides wird aus Weizen hergestellt und enthält somit Gluten. Es gibt mittlerweile aber auch immer mehr Vollkornvarianten und auch glutenfreie Nudeln, die aus Reis oder Mais bestehen.
Nudeln zeichnen sich durch Ihre einfache Zubereitung, die Möglichkeit sie überall mit hinzunehmen und ihren geringen Preis aus.
Reis mit Hähnchen und Brokkoli oder grünen Bohnen - keine andere Mahlzeit wird so stark mit dem Bodybuilding in Verbindung gebracht wie diese. Aber was steckt hinter den kleinen Körnchen?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, werden wir in diesem Artikel den Reis genauer unter die Lupe nehmen.
In dem heutigen Artikel widmen wir uns einer Fettquelle, die bei jedem von euch bestimmt schon einmal im Mund gelandet ist. Es sei denn ihr seid Allergiker. Es geht um Nüsse. Bekannte Sorten hierbei sind Mandeln, Cashewkerne, Walnüsse, Haselnüsse und Erdnüsse, da diese Sorten für den „Otto-Normalverbraucher“ am leichtesten erhältlich sind. Weitere, wenige gut zugängliche Sorten sind Pecannüsse, Paranüsse oder Macadamia.
Am Bauch gibt es zwei Arten von Fett, einmal das über der Muskulatur sichtbate subkutane Fett und das nicht sichtbare, in der Tiefe liegende viszerale Bauchfett. Beide unterscheiden sind immens. Das für uns unschöne Fett direkt unter der Haut ist dabei aber wesentlich ungefährlicher, denn es hat durchaus positive Funktionen. Es schützt uns vor Kälte und bildet Energiereserven.
Wir kennen das alle: die Sportler im Fernsehn und auf Youtube schaufeln sich jeden Tag Berge von Reis rein, um ihren Energiebedarf zu decken. Ausdauersportler, die noch mehr Kohlenhydrate verbrauchen, nehmen dazu sogar Nudeln, ebenfalls in rauen Mengen. Aber da gibt es doch noch eine Kohlenhydratquelle, was war das nur? Achja, die Kartoffel.