Ernährung

Die Muskeln wollen trotz hartem Training einfach nicht wachsen? Du hast mal wieder keine Lust zu kochen und weißt sowieso nicht was? Hast du dich dabei erwischt eine Dose Fertigessen aus dem Regal genommen zu haben?

Ingwer

Was Oma noch wusste, ist oftmals in Vergessenheit geraten. Es gibt so viele Naturheilmittel, die heutzutage als Wunderpflanzen verkauft werden. Dabei ist das meiste gar nicht neu.
Heute widmen wir uns einer Kohlenhydratquelle, die mit großer Sicherheit von den meisten von euch schon regelmäßig verzehrt wurde: Nudeln. Man findet sie in den unterschiedlichsten Formen als Spaghetti, Fusilli, Cannelloni usw. Dabei bestehen die Varianten meistens aus Mehl oder Hartweizengries, beides wird aus Weizen hergestellt und enthält somit Gluten. Es gibt mittlerweile aber auch immer mehr Vollkornvarianten und auch glutenfreie Nudeln, die aus Reis oder Mais bestehen.
Nudeln zeichnen sich durch Ihre einfache Zubereitung, die Möglichkeit sie überall mit hinzunehmen und ihren geringen Preis aus.
Der Winter naht und man sieht immer mehr Leute mit „triefender Nase“ und „kratzendem Hals“ auf den Straßen. Pünktlich zu dieser Jahreszeit bieten daher viele Apotheken Vitamin C Präparate an. Doch nicht nur Apotheken, auch in Drogerie-/oder Supermärkten findet man immer mehr Produkte, die mit einem „hohen Anteil an Vitamin C“ werben.
Reis mit Hähnchen und Brokkoli oder grünen Bohnen - keine andere Mahlzeit wird so stark mit dem Bodybuilding in Verbindung gebracht wie diese. Aber was steckt hinter den kleinen Körnchen?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, werden wir in diesem Artikel den Reis genauer unter die Lupe nehmen.
In dem heutigen Artikel widmen wir uns einer Fettquelle, die bei jedem von euch bestimmt schon einmal im Mund gelandet ist. Es sei denn ihr seid Allergiker. Es geht um Nüsse. Bekannte Sorten hierbei sind Mandeln, Cashewkerne, Walnüsse, Haselnüsse und Erdnüsse, da diese Sorten für den „Otto-Normalverbraucher“ am leichtesten erhältlich sind. Weitere, wenige gut zugängliche Sorten sind Pecannüsse, Paranüsse oder Macadamia.
Täglich nehmen wir Nahrung zu uns, aber wie setzt sich das Steak, die Karotte oder das Brötchen eigentlich zusammen? Unsere Nahrung ist komplexer als einfach nur Mund auf, Essen rein. In dieser Reihe soll es darum gehen dir unsere Nahrung grundsätzlich ein wenig näher zu bringen. Dabei möchte ich versuchen, dass eine simple und gut verständliche Grundlage vermittelt wird, auf der man bei Interesse noch weiter aufbauen kann.

Vitamine

Überall wird gerne damit geworben, dass Vitamine enthalten sind. Sogar bei Süßwaren gibt es häufig den Zusatz „mit Vitaminen“, aber was macht dieser Mikronährstoff eigentlich bei uns im Körper?

Wasser

Nachdem wir uns in der Artikelreihe des Einsteigerleitfadens mit den Makro- und Mikronährstoffen beschäftigt haben, widmen wir uns heute dem wichtigsten Lebensmittel für unseren Körper: Wasser! Mit einem Anteil von 60-70% des Körpergewichts gilt dieser Nährstoff als Hauptbestandteil unseres Organismus.
Zu dieser Untergliederung der Mikronährstoffe zählen wir Spurenelemente wie Zink, Eisen, Fluor, Selen, Kupfer, Chrom, Molybdän und Mangan. Auch sie sind für eine fehlerfreie Funktionsweise von unserem Körper unverzichtbar und müssen über die Ernährung aufgenommen werden.

Mineralien

Nachdem wir in den letzten Artikel auf die Makronährstoffe eingegangen sind widmen wir uns nun den Mikronährstoffen. Zu dieser Gruppe zählen wir die neben den Vitaminen auch die Spurenelemente und die Mineralien.

Proteine

Im letzten Artikel über die Makronährstoffe werfen wir einen genaueren Blick auf die Proteine. Ebenso wie die Kohlenhydrate besitzen die Proteine eine Kaloriendichte von ca. 4 kcal pro Gramm. Nun ein kleiner aber sehr wichtiger Einschub:
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